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7 Tipps zur Umsatzsteigerung in Ihrem Fashionshop

01-07-2021

Von Bregje Geerts

Wollen Sie einen Fashion-Webshop einrichten oder haben Sie bereits einen Fashion-Webshop und sind mit dem Umsatz noch nicht zufrieden? Denn unabhängig davon, wie sehr Sie sich über Kunden freuen, die von Ihrem Shop, Produkt oder Ihrer Dienstleistung begeistert sind, unter dem Strich geht es darum, ausreichend Geld zu verdienen. In diesem Blog finden Sie 7 Tipps, um möglichst viele Besucher zu bewegen, mit höchstmöglichem Bestellwert bei Ihnen einzukaufen. Neugierig, wie das geht? Dann lesen Sie gleich weiter.

Fashionshop CCV Shop

1. Bauen Sie Ihren Shop übersichtlich auf, damit Kunden die richtigen Produkte einfach finden können

Struktur

Die Grundlage für Ihren Shop ist eine gute Struktur. Kunden, die die richtigen Produkte nicht einfach und schnell finden, verlassen Ihren Webshop rasch wieder. Zum Aufbau der Kategoriestruktur können Sie Ihre Artikel in bestimmte Bekleidungsarten (Oberteile, Hosen, Kleider, Blazer & Jacken usw.) oder verschiedene Bekleidungslinien/-zwecke (z. B. Freizeit, Büro, Party) einteilen.

 

Filter


Filter können einem Kunden auch helfen, das richtige Produkt einfach zu finden. Ich verwende beim Kleidungseinkauf online oft die Größe als Filter. Nichts ist ärgerlicher, als sich für bestimmte Kleidungsstücke zu begeistern, die es dann nicht mehr in der richtigen Größe gibt. Wenn man das vermeidet und andere Produkteigenschaften als Filter hinzufügt, ist es für den Kunden leichter, das richtige Produkt zu finden. Mit der App „Produktfilter“ geht das ganz einfach.

Tipp: Fügen Sie eine Kategorie „Neu eingetroffen“ hinzu. So können wiederkehrende Kunden leicht sehen, welche Produkte neu in Ihrem Shop sind.

Farbe und Produktvariationen

Neben der Größe ist auch die Farbe ein häufig verwendeter Filter. Mit der App „Farben“ können Sie diesen Filter erstellen und Ihre Artikel nach Farben sortiert anzeigen. Wenn Sie ein und dasselbe Produkt in verschiedenen Farben verkaufen, können Sie die Produkte mit der App „Produktvarianten“ einfach miteinander verknüpfen. Möchte ein Kunde beispielsweise lieber einen Pullover in Camel statt in Schwarz, wechselt er in der Produktansicht einfach das Produkt.

2. Den Look shoppen

Verbraucher lassen sich gerne online inspirieren und verführen. Um zu inspirieren, können Sie z. B. die sozialen Medien nutzen, aber auch in Ihrem eigenen Webshop können Sie das auf einfache Art und Weise einrichten, zum Beispiel, indem Sie einen Menüpunkt mit der Bezeichnung „Look Book“ hinzufügen. In diesem Menüpunkt können Sie Fotos hinzufügen, die sich nicht auf einen einzelnen Artikel, sondern auf ein Gesamtoutfit konzentrieren. Verbraucher finden es gut, sich ein Gesamtbild machen zu können. Auf diese Weise ist es möglich, dass ein Kunde, der nur eine Hose sucht, am Ende trotzdem das gesamte Outfit kauft.

3. Fügen Sie Verlauf und Suchverhalten der anderen Besucher hinzu

Ein Kunde sucht eine Bluse. Er klickt eine Bluse in der Kategorie „Blusen“ an, ist aber nach Ansicht des Produkts noch nicht ganz überzeugt. Mit der App „Andere Kunden haben sich auch angesehen“ können Sie häufig aufgerufene Blusen in der Produktansicht anzeigen. Auf diese Weise kann ein noch nicht überzeugter Kunde dazu verleitet werden, sich eine andere Bluse anzusehen, mit dem Ziel, einen Kauf zu tätigen.

 

Es gibt auch Kunden, die sich viel Zeit nehmen, verschiedene Kleidungsstücke in Ihrem Fashion-Shop anzuschauen. Für diese Kunden ist es sinnvoll, die App „Zuletzt angesehene Artikel“ einzubinden. Damit werden die Besucher an die schönen Kleidungsstücke erinnert, die sie sich bereits angesehen haben, und dieses eine Produkt, das sie immer wieder sehen, landet letztendlich eventuell tatsächlich im Warenkorb.

4. Warenkorbrabatt

Rabatte können Kunden dazu veranlassen, einen Kauf zu tätigen oder mehr zu kaufen, als sie zunächst beabsichtigten. Um mehr Umsatz zu erzielen, können Sie höhere Rabatte gewähren, wenn ein Kunde mehrere Produkte bestellt. Dabei kann es sich zum Beispiel um Aktionen wie diese handeln: 1 Produkt = 10 % Rabatt, 3 Produkte = 30 % Rabatt. Alternativ können Sie ein aufregendes Tagesangebot hinzufügen. Der Kunde ist vielleicht wegen eines anderen Produkts in Ihren Webshop gekommen, aber bei so einem tollen Angebot kann er nicht widerstehen und legt es in seinen Warenkorb. Im CCV Shop können Sie den Rabatt über die App „Warenkorbrabatt“ hinzufügen.

5. Kostenloser Versand ab einem bestimmten Betrag

Kunden empfinden die Versandkosten als eine Art Geldverschwendung. Indem Sie z. B. ab 75 Euro keine Versandkosten berechnen, veranlassen Sie den Kunden, mehr als diese Summe einzukaufen. Wenn ein Kunde normalerweise Produkte für einen Betrag von € 60,- mit € 6,95 Versandkosten bei Ihnen kaufen würde, ist der Schritt hin zu einem weiteren Kleidungsstück ganz einfach. Es gibt dem Kunden das Gefühl, dass er € 6,95 gespart hat.

 

Sie können in der USP-Leiste Ihres Webshops „Kostenlose Lieferung ab“ angeben. Sie können es auch in Ihrer Bestellzusammenfassung anzeigen.

Fashionshop CCV Shop

Einrichtung in Ihrem Webshop?

  1. 1.      Legen Sie Ihre Versandkostenpolitik in der Versandkostenverwaltung fest (Start / Mein Webshop / Einstellungen / Versandkosten & Logistik / Versandkostenverwaltung).
  2. 2.      Wählen Sie anschließend in der Versandkostenverwaltung die Option „Zusätzliche Benachrichtigung über kostenlosen Versand in der Zahlungsübersicht anzeigen". Diese Option kann aktiviert werden, wenn Sie sich entschieden haben, ab einem bestimmten Betrag keine Versandkosten zu berechnen (Checkbox). Sie können auch selbst festlegen, ab welchem Betrag Sie eine Benachrichtigung anzeigen möchten.

Wir haben bereits eine Standardbenachrichtigung vorbereitet, aber Sie können sie unten für Ihren Webshop personalisieren: Start / Mein Webshop / Einstellungen / Versandkosten & Logistik / Versandeinstellungen.

 

6. Kassenschnäppchen

Kassenschnäppchen sind ein bekanntes Phänomen in einem physischen Ladengeschäft. Produkte, die man schnell hinzufügt, wenn man vor dem Bezahlen in der Warteschlange steht. Die App Upselling in Ihrem Webshop funktioniert auf ähnliche Weise. Kassenschnäppchen oder Upselling-Artikel sind Produkte, die Sie Ihren Kunden während des Bestellverfahrens für ein anderes Produkt anbieten. Upselling-Artikel können mit einem Produkt verwandt (zum Beispiel ein Wäschebeutel, wenn jemand Damenwäsche bestellt hat) oder einfach generisch für Ihren Webshop sein. So lässt sich die Konversionsrate auf einfache Weise erhöhen.

7. Später bezahlen

Das Bezahlen zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Kauf wird stets beliebter. Dies liegt nicht nur an der gesetzlichen Verpflichtung, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, erst im Nachhinein zu bezahlen. Das Angebot einer späteren Zahlung hilft auch beim Bereitstellen einer guten Customer Journey. Darüber hinaus scheint es so, dass das Angebot der Bezahlung im Nachhinein zu einem höheren Umsatz führt. Der Nachteil der späteren Bezahlung besteht darin, dass die Anzahl der Retouren in der Regel höher ausfällt (z. B. ist es für einen Kunden damit einfacher, Kleidung in zwei Größen zu bestellen), unterm Strich jedoch ist es für die meisten Webshop-Betreiber eine interessante Ergänzung. Im CCV Shop haben Sie mit der Verwendung von Mollie verschiedene Möglichkeiten, eine Zahlung im Nachhinein anzubieten, dazu gehört unter anderem Klarna.

Mit diesen 7 Tipps wird es Ihnen auf jeden Fall gelingen, die Konversionsrate Ihres Fashion-Webshops zu erhöhen. Viel Erfolg! Auf der Suche nach weiteren Marketingtipps für Ihren Webshop? Dann lesen Sie die „Marketingtipps für Ihren Online-Fashionshop“.

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