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Fünf Alternativen für kostenpflichtige Werbung für Ihren Onlineshop

16-03-2022

Von Eva Rouwenhorst

Gute Produkte sind natürlich die Basis Ihres Onlineshops, doch Werbung für den Shop pusht den Verkauf. Viele Händler denken bei Werbung für ihren Shop direkt an bezahlte Anzeigen, etwa bei Google und auf den Social-Media-Plattformen. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, Verbraucher auf Ihren Onlineshop und Ihre Produkte aufmerksam zu machen. In diesem Blog präsentieren wir Ihnen alternative Werbemethoden, die eine gute Grundlage oder Ergänzung für Ihre Onlinepräsenz sein können.

1. (Gast-)Blogs schreiben

Im Gegensatz zu bezahltem Traffic durch Anzeigen ist es oft schwieriger, in Ihrem Onlineshop kostenlosen Traffic zu erreichen. Sie können zum Beispiel selbst Blogs schreiben, damit mehr Besucher kommen und Sie sich ein gutes Ranking in den Suchmaschinen aufbauen. Beachten Sie dabei jedoch, dass es eine Weile dauert, bis sich das Ergebnis abzeichnet. Auf diese Weise vergrößern Sie Ihr eigenes Publikum, mit einem Gastblog für ein anderes Unternehmen können Sie aber auch ein neues Zielpublikum ansprechen. Abgesehen davon, dass Ihnen ein solcher Gastblog hoffentlich neue Shopbesucher beschert, trägt er auch positiv zur SEO bei, weil von einer anderen (relevanten) Website auf Ihren Onlineshop verwiesen wird.

 

Suchen Sie sich deshalb relevante Websites oder Blogseiten, die die Art von Leserschaft haben, die Sie erreichen möchten. Versuchen Sie, Kontakt mit den Betreibern der Website oder direkt mit den Bloggern herzustellen, und bieten Sie an, einen Gastblog zu schreiben, der für die Zielgruppe interessant ist. Achten Sie darauf, dass das Thema, über das Sie schreiben, auch mit Ihrem Onlineshop zu tun hat, damit Sie tatsächlich Traffic generieren.

Fünf Alternativen für kostenpflichtige Werbung für Ihren Onlineshop

2. Experten sprechen lassen

Abgesehen davon, dass Sie selbst Gastblogs für andere Websites schreiben, können Sie die Sache natürlich auch von der anderen Seite anpacken. Schreiben Sie selbst Blogs für Ihren eigenen Onlineshop? Bitten Sie doch mal um Beiträge von anderen Bloggern oder Experten. Suchen Sie sich Experten zu den Themen, über die Sie schreiben möchten, und bitten Sie sie um einen Beitrag (z. B. einen Tipp, ein Rezept oder eine Geschichte) für Ihren Blog. Auf diese Weise profitieren Ihre Leser von einem noch besseren Content (schließlich kommt ein Experte zu Wort) und vielleicht möchten die Experten, die einen Beitrag geschrieben haben, diesen auch mit ihren eigenen Lesern teilen, wodurch sich Ihre Reichweite vergrößert.

3. Produktbewertungen anfordern

Die Beurteilung Ihrer Produkte kann eine gute Möglichkeit sein, die Bekanntheit Ihres Onlineshops zu vergrößern und den Umsatz zu boostern. Wenn Kunden bei Ihnen etwas gekauft haben und die Produkte bewerten, ist das natürlich super. Als Ergänzung zu solchen Kundenbewertungen können Sie den Ball auch mit einer so genannten Blogger- oder Influencer-Outreach-Kampagne ins Rollen bringen. Kontaktieren Sie Blogger und Influencer mit einer relevanten, interessierten Zielgruppe und bieten Sie ihnen an, ihnen Ihre neuesten Produkte kostenlos zu schicken, wenn sie im Gegenzug eine ehrliche Rezension in Ihrem Onlineshop schreiben. Ist Ihr Produkt tatsächlich gut, werden auch die Blogger und Influencer begeistert sein und es positiv bewerten.

 

Eine schriftliche Rezension reicht Ihnen nicht? Versuchen Sie doch, beispielsweise über eine Videorezension oder einen Post über Ihr Produkt auf der Instagramseite des Influencers zu verhandeln. Im direkten Gespräch lässt sich oft viel erreichen, aber denken Sie daran, dass es üblich ist, dem Influencer dafür etwas zu zahlen.

Fünf Alternativen für kostenpflichtige Werbung für Ihren Onlineshop

4. Affiliates suchen

Affiliate-Marketing ist eine Form des Marketings, bei der Sie Ihre Produkte und/oder Ihren Onlineshop von anderen bewerben lassen. Im Grunde machen Sie das natürlich schon, wenn Sie einen Influencer oder Blogger einsetzen, der Ihre Produkte beurteilt oder Posts dazu schreibt. Ein echtes Affiliate-Marketing funktioniert allerdings noch etwas anders. Sie bezahlen den Affiliate (denjenigen, der Ihren Onlineshop oder Ihr Produkt promotet) nämlich für jedes verkaufte Produkt, anstatt einen Festpreis zu vereinbaren, beispielsweise für einen Post in den Social Media. Der Affiliate kann Ihr Produkt beispielsweise auch mit einem Banner für Ihren Onlineshop auf seiner Website, in einem Newsletter oder in seinen Social-Media-Kanälen promoten. Klickt jemand auf seinen Kanälen auf einen Link zu Ihrem Onlineshop und es wird ein Produkt verkauft, dann erhält der Affiliate dafür die vorher vereinbarte Provision. Oft handelt es sich dabei um einen festen Betrag oder einen Anteil am Verkaufserlös. Der große Vorteil des Affiliate-Marketings ist, dass man für das erzielte Ergebnis zahlt. Werden über den Affiliate keine Produkte aus Ihrem Onlineshop gekauft? Dann müssen Sie auch nichts für die Werbung bezahlen.

5. E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist eine gute Möglichkeit, Kunden anzulocken und zu halten. E-Mail ist vielleicht eine der ältesten Formen des Marketings, mit einem ROI von 3800 % ist es jedoch auch eine der effizientesten. Sie haben richtig gelesen: dreitausendachthundert Prozent. Das heißt: Für jeden Euro, den Sie investieren, bekommen Sie 38 Euro zurück. Bitten Sie potenzielle Kunden deshalb in den sozialen Medien oder direkt in Ihrem Onlineshop, sich für Ihre Mailing-Liste anzumelden. Sobald sich die Leute für Ihren Newsletter angemeldet haben, können Sie ihnen Angebote, Neuheiten oder anderen interessanten Content schicken und eine Beziehung aufbauen, die den Umsatz und Wiederholungskäufe fördert. Das Schöne dabei ist: Mit diversen E-Mail-Tools können Sie sehr einfach automatisierte Mailingkampagnen erstellen, so dass Sie nicht unnötig viel Zeit dafür aufwenden müssen.

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