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GartenMöbelland XL: Vorreiter im stationären Handel wie im Onlineverkauf hochwertiger Gartenmöbel

7-10-2021

Von Eva Rouwenhorst

Desny Sein betreibt zusammen mit seinem Team GartenMöbelland XL, das hochwertige Gartenmöbel anbietet. Parallel zu einem Ladengeschäft in Emsdetten, das inzwischen schon sechs Jahre existiert, ist GartenMöbelland XL seit einem Jahr nun mit seinem professionellen Onlineshop auch im Internet vertreten. Und das mit Erfolg: In den Spitzenmonaten müssen sie ganz schön ranklotzen, um der vielen Bestellungen Herr zu werden. Warum haben sie sich entschieden, den stationären Verkauf mit dem Onlinehandel zu ergänzen? Wie lassen sich diese beiden Welten vereinen? Und wie funktioniert die Integration zwischen der Onlineshop-Software von CCV Shop und dem Zahlungsdiensteanbieter Mollie? Das und mehr haben wir Desny gefragt. Lesen Sie die Story dahinter!

CCV Shop Mollie

Ihr habt ein Ladengeschäft in Emsdetten, in dem ihr diverse Gartenmöbel anbietet. Nun habt ihr den stationären Verkauf um den Onlinehandel erweitert. Wie seid ihr zu dieser Entscheidung gekommen?

Desny: „Wir stellten fest, dass der Gartenmöbelmarkt in Deutschland sehr groß ist, es aber nicht viele Anbieter gibt, die ihre Produkte auch online verkaufen. Die Firmen, die ihre Ware im Internet anbieten, sind hauptsächlich Gartencenter, aber die verkaufen oft keine hochwertigen Gartenmöbel wie wir. Außerdem sind uns die Niederlande bei Gartenmöbeln ein bis zwei Jahre voraus. Da wir niederländische Möbel verkaufen, war dies für uns ein weiterer Grund, schnell den Schritt ins Internet zu wagen, damit auch deutsche Verbraucher dieses Angebot nutzen können. Davon können wir nämlich nur profitieren. Nachdem wir ein paar Mal im Team darüber gesprochen hatten, haben wir uns zwei Partner gesucht, die uns dabei unterstützen können.“

Der Onlineshop läuft seit einem Jahr mit der Software von CCV Shop. Vorher habt ihr WooCommerce benutzt. Was machte das System von CCV Shop attraktiv und inwiefern hat die Software euch zu mehr Wachstum verholfen?

„Verglichen mit dem Onlineshop, der auf WooCommerce lief, ist unser Internetauftritt nun wesentlich professioneller“, so Desny. „Außerdem ist die Pflege des Onlineshops viel einfacher. Die CCV Shop-Software ist extrem übersichtlich. Im benutzerfreundlichen Wartungstool findet man sich leicht zurecht. Ob man nun ein neues Produkt einstellen oder eine neue Seite hinzufügen möchte – mit ein paar Mausklicks ist alles erledigt. Das Tolle ist, dass ich den Onlineshop schon nach kürzester Zeit allein verwalten konnte. Das geht so einfach, dass man echt keine Vorkenntnisse braucht. Sobald man sich angemeldet hat und anfängt, ist alles selbsterklärend.“

 

„Super ist auch, dass jede Statusaktualisierung eines Auftrags ersichtlich ist und Kunden dann jeweils automatisch eine E-Mail bekommen. So wissen sie genau, wann eine Bestellung geklappt hat, und auch wann die Ware losgeschickt wird. Man sieht auch sofort, ob ein Kunde schon bezahlt hat und wenn ja, mit welcher Zahlungsart. Und wenn man im Wartungstool eine Rechnung ausdrucken oder verschicken will? Oder einen Lieferschein ausdrucken, auf dem nur die Adressdaten des Kunden stehen? Das geht auch alles mit einem Tastendruck. Damit erleichtern wir dem Transportunternehmen auch den Versand der Bestellungen. Der gesamte Prozess ist mit der Software von CCV Shop total übersichtlich.“

CCV Shop Mollie

Und wie kombiniert ihr den Onlinehandel mit dem stationären Verkauf?

Desny: „Wir haben das Corporate Design unserer Firma ein bisschen angepasst und beispielsweise schon T-Shirts und Briefpapier für die Rechnungen in den Farben unseres neuen Corporate Designs herstellen lassen. Wir möchten das Design unseres Onlineshops nach und nach auch für unser Ladengeschäft verwenden, damit Online- und Offlineangebot zu einer echten Einheit werden.“

 

„Zudem hat unser Hersteller ein Angebot von ungefähr tausend Artikeln. Daraus wählen wir aus, welche Artikel wir im Onlineshop anbieten und welche nicht. Was ist bezahlbar? Welche Farben sind neutral? Welche Produkte sind innovativ? Was kommt an und was läuft gerade besonders gut? So bieten wir nun auch immer häufiger Produktkombinationen an, z. B. einen Sonnenschirm mit Schirmständer und Hülle.“

 

 „In Kürze haben wir außerdem eine direkte Verknüpfung mit unserem Hersteller. Daran arbeiten wir gerade noch und dann sind die Bestände unseres stationären Geschäfts und unseres Onlineshops künftig immer synchronisiert. Es kann zur Zeit nämlich noch vorkommen, dass ein Besucher beispielsweise am Samstag im Onlineshop einen Artikel bestellt, der vorrätig zu sein scheint. Wenn ich dann am Montag darauf mit dem Hersteller spreche, stellt sich heraus, dass der Artikel wegen der coronabedingten Lieferengpässe schon verkauft ist. Das kann uns dann schon bald nicht mehr passieren. Das ist sowohl für uns als auch für unsere Kunden von Vorteil.“

Die Produkte, die ihr anbietet, sind ja stark saisonabhängig. Wie geht ihr mit den Auftragsspitzen, vermutlich im Frühjahr und Sommer, um? Und wie sieht es im Winter für euch aus?

„Bei uns ist immer entweder Hektik oder Flaute“, erzählt Desny. „Die Saison beginnt nicht, wie viele Menschen denken, im August, sondern schon im März. Im August wollen unsere Kunden nämlich ihre Gartenmöbel genießen, also kaufen sie die schon vorher. In den Spitzenmonaten müssen wir echt alles geben. Wir arbeiten viel und unsere Tage sind lang. Ab Mitte September wird es ruhiger und nach unsere Sommerschlussverkauf ist dann Schluss. Doch auch dann legen wir nicht die Hände in den Schoß, sondern bereiten die Kollektion des nächsten Jahres vor. Wir schauen, welche Trends es gibt, und müssen zum Teil auch schon Bestellungen beim Hersteller aufgeben. Außerdem haben wir in den Wintermonaten Zeit, um den Laden auf Vordermann zu bringen und kleinere Reparaturen vorzunehmen. Wir schließen unser Geschäft dann auch an zwei Tagen in der Woche, haben also eingeschränkte Öffnungszeiten.“

Und wie haltet ihr es mit dem Marketing? Auf welchen Kanälen werbt ihr neue Kunden? Und wie wirken sich die Jahreszeiten auf euer Marketing aus?

Desny: „Wir machen regelmäßig Facebook-Kampagnen, vor und während den Hauptverkaufsmonaten. Da haben wir ganz klein angefangen, z. B. mit einem Budget von 100 Euro. Wir stellen aber fest, dass es sich auszahlt, mehr Geld dafür auszugeben. Wenn wir eine teurere Kampagne machen, schießen die Auftragszahlen regelrecht in die Höhe. Diese Form von Marketing ist für uns also ideal.“

 

„Außerdem versuchen wir, bei Google organisch möglichst weit oben zu landen. Das gelingt uns immer besser mit gut geschriebenen SEO-Texten. Google Ads haben wir bisher noch nicht verwendet. Zum Teil wegen unserer guten organischen Suchergebnisse, aber auch, weil wir aufgrund coronabedingter Lieferprobleme dieses Jahr gar nicht so große Lagerbestände hatten. Vielleicht probieren wir das nächstes Jahr mal aus, wenn wir unseren Sommerschlussverkauf machen.“

Für Onlinezahlungen nutzt ihr den Zahlungsdiensteanbieter Mollie. Welche Vorteile hat das für euch und wie läuft die Integration zwischen CCV Shop und Mollie?

„Unsere Zusammenarbeit mit Mollie läuft echt super“, erzählt Desny begeistert. „Mollie hat eine mega-benutzerfreundliche, übersichtliche Benutzeroberfläche ohne jeden Schnickschnack. Man kann mit ein paar Klicks eine neue Zahlungsart hinzufügen oder entfernen. Auch Retouren lassen sich ganz einfach abwickeln. Man storniert die Bestellung und Mollie kümmert sich um die Rückerstattung. Als Onlinehändler muss man dabei gar nichts machen. Und was ich besonders praktisch finde: Die Auftragsnummern in der Mollie-Umgebung sind dieselben wie in der CCV Shop-Umgebung. So kommt es nie zu Verwechslungen und man findet schnell, was man sucht.“

 

„Auch bei Fragen ist Mollie ein guter Ansprechpartner. Ich habe schon ein paar Mal mit der Chatfunktion eine Frage gestellt und dann antwortet eine reale Person und kein Chatbot. Das macht so ein Gespräch doch sehr einfach.“

CCV Shop Mollie

Wie seht ihr die Zukunft des Onlinehandels in Deutschland? Und wie reagiert ihr mit eurem Onlineshop auf diese sich ändernden Rahmenbedingungen?

„In Deutschland sind große Anbieter wie Amazon sehr beliebt. Deutsche Verbraucher bestellen lieber bei Amazon als bei anderen, kleineren Shops. Außerdem haben noch lange nicht alle stationären Geschäfte in Deutschland einen Onlineshop, manche noch nicht mal eine Website. Hier möchten wir Vorreiter sein mit unserem klar strukturierten, professionellen Onlineshop, schneller Lieferung, Zuverlässigkeit und guten Qualitätsprodukten. Wir versuchen schon heute, auf die Verlagerung des Kaufverhaltens von Amazon weg und hin zu kleineren Shops zu reagieren. Denn diese Verlagerung wird mit Sicherheit kommen.“

Beobachtet ihr bei Onlinezahlungen bestimmte Trends oder Verschiebungen? Zum Beispiel bei der Zahlungsart, die in eurem Onlineshop am häufigsten gewählt wird?

Desny: „Am häufigsten wird mit PayPal bezahlt, gefolgt von „jetzt kaufen, später bezahlen“ mit Klarna. Letzteres ist sowohl für Käufer als auch für Verkäufer ideal. Der Verbraucher zahlt erst, wenn seine Bestellung geliefert wurde, und als Verkäufer kann ich sicher sein, dass ich mein Geld auch wirklich bekomme. Klarna läuft nämlich auch über Mollie und wenn ein Kunde nach Erhalt der Ware bezahlen darf, weiß ich, dass alles in Ordnung ist. Außerdem werden mir diese Infos auch im Wartungstool von CCV Shop angezeigt.“

CCV Shop Mollie

„Seit Kurzem habe ich über Mollie auch Kreditkarte als Zahlungsart hinzugefügt. Dieses Zahlungsmittel ist echt im Kommen, immer mehr Kunden fragen danach. Kein Wunder, denn bei Zahlungsarten wie Kreditkarte und PayPal ist die Bestellung automatisch versichert.“

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