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7 Tipps für die Einrichtung eines erfolgreichen B2B-Onlineshops

1-10-2020

von Lara Kaandorp

Der B2B-Markt verändert sich rasant. Traditionell erfolgt der Einkauf oft aus dem Katalog auf Papier beim Vertreter. Doch auch Geschäftskunden kaufen immer öfter im Internet. Eine B2B-e-Commerce-Plattform ist deshalb für B2B-Unternehmen unverzichtbar. Obwohl B2B-Käufe oft komplexer sind, erwartet der Einkäufer dasselbe Kauferlebnis wie bei einer privaten Anschaffung, beispielsweise eine benutzerfreundliche Umgebung mit persönlicher Betreuung. In diesem Blog haben wir sieben Tipps für Sie, wie Sie Geschäftskunden ein optimales Kundenerlebnis im Internet bieten können.

Tipp 1: Im Onlineshop individuell abgestimmte Preise anzeigen

Wenn Sie Ihren Kunden eine optimale Online-Erfahrung bieten wollen, sollten Sie vor allem die richtigen Preise in Ihrem Onlineshop anzeigen. Bieten Sie je nach Käufer(typ) unterschiedliche Preise an oder haben Sie spezielle Preisvereinbarungen ab einer bestimmten Menge? Achten Sie darauf, dass ausgehandelte Verträge bei den Preisen, die in Ihrem Onlineshop angezeigt werden, korrekt abgebildet werden. Dazu können Sie für jeden Kunden individuelle Preise einstellen oder vielleicht mehrere Kunden zu einer Gruppe zusammenfassen. So halten Sie Ihre Preisabsprachen immer ein und dank der Personalisierung können Ihre Kunden die Bestellung noch einfacher online abschließen.

 

Wollen oder können Sie aus welchem Grund auch immer keine Preise in Ihrem B2B-Onlineshop angeben? Bieten Sie dem Besucher Ihres Onlineshops in diesem Fall die Möglichkeit, für einen oder mehrere Artikel ein Angebot anzufordern. So können Sie immer für jeden Kunden ein geeignetes Angebot erstellen.

Tipp 2: Kundenspezifisches Sortiment anbieten

Nichts ist ärgerlicher, als wenn man in einem Webshop mit Hunderten oder gar Tausenden Artikeln den einen Artikel suchen muss, den man benötigt. Insbesondere, wenn man unter Termindruck steht, wie das oft in B2B-Unternehmen der Fall ist. Achten Sie darauf, dass Ihr Onlineshop übersichtlich ist. Teilen Sie den Shop in klare, nachvollziehbare Kategorien ein und nutzen Sie beispielsweise Navigationsfilter, so dass die Besucher Ihres Onlineshops schnell den richtigen Artikel finden. Oder noch besser: Stimmen Sie das Sortiment auf den Kunden ab. Bestimmen Sie auf Kategorie- und Produktebene, welche Artikel dem Kunden angezeigt werden und welche nicht. So können Sie beispielsweise eine Seite erstellen mit Artikeln, die nur für einen kleinen Kundenkreis verfügbar sind. Ihr Angebot wird so relevanter und Sie personalisieren das Erlebnis beim Betrachten und Kaufen. Damit kann man die Kunden sehr schön an sich binden.

Tipp 3: Produktseiten optimieren

Nachdem der gewünschte Artikel einfach gefunden wurde, sollte die Produktseite ebenfalls den Kundenerwartungen entsprechen. Klare, relevante Produktinformationen sind wichtig für ein positives Online-Erlebnis. Eine gute Produktseite beinhaltet detaillierte, klare Produktbeschreibungen, hochwertige Fotos mit unterschiedlichen Ansichten, exakte Maßangaben und aktuelle Angaben zur Vorrätigkeit des Artikels. Mit der App Produkteigenschaften im CCV Shop App Store können Sie selbst Produkteigenschaften erstellen und einem Artikel zuweisen. Findet der Kunde genaue Informationen zum Artikel, vermeiden Sie Rückfragen und räumen mögliche Zweifel aus. Verkaufen Sie beispielsweise Geschäftshandys? Dann können Sie jedem Smartphone bestimmte Produkteigenschaften wie Displaygröße, Betriebssystem und Arbeitsspeicher zuweisen.

Tipp 4: Der Checkout muss schnell, einfach und übersichtlich sein!

Der B2B-Checkout wird oft von den Checkout-Möglichkeiten beim B2C-Onlineshop abgeleitet, mit einigen Anpassungen speziell für den Geschäftsmarkt. Der Einkäufer erwartet nämlich, dass er seine Bestellung genauso abschließen kann wie als privater Käufer. Je einfacher und schneller der Checkout abgewickelt werden kann, desto größer ist die Chance, dass der Kauf auch tatsächlich abgeschlossen wird. Prüfen Sie, welche Form des Checkouts am besten zu Ihrer Zielgruppe passt: Multi Step Checkout, One Page Checkout oder One Step Checkout. Die Unterschiede der einzelnen Checkout-Formen können Sie hier nachlesen. Fragen Sie beim Checkout nur die Angaben ab, die Sie tatsächlich für den Abschluss der Bestellung benötigen. So bleibt das Ganze übersichtlich und kann schnell ausgefüllt werden.

 

Bieten Sie beim Checkout mehrere unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an, so dass die Abrechnung mit der gewünschten Zahlungsweise erfolgen kann. Ein großer Unterschied zwischen B2B und B2C ist, dass Geschäftskunden öfter hinterher bezahlen. Haben Sie Kunden, mit denen Sie eine gute Kundenbeziehung aufgebaut haben und die auf Rechnung zahlen dürfen? In der Software von CCV Shop können Sie selbst ganz einfach einstellen, welche Zahlungsweise für wen zur Verfügung gestellt wird.

Tipp 5: Wiederholungskäufe erleichtern

B2B-Unternehmen sind stark auf Wiederholungskäufe angewiesen, damit ihr eigenes Geschäft läuft. Deshalb suchen sie verlässliche Partner für den Aufbau einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Machen Sie es Ihren Kunden einfach, mit wenigen Mausklicks eine Bestellung, die sie schon einmal bei Ihnen in Auftrag gegeben haben, erneut aufzugeben. Das vereinfacht den Bestellvorgang für sie und stärkt Ihre Geschäftsbeziehung.

Tipp 6: Auch B2B-Kunden haben ein Smartphone

Sie denken vielleicht, dass Einkäufer ihre Informationen und Einkäufe immer am Laptop oder Desktop erledigen. Weit gefehlt! Auch im B2B-Segment spielt das Smartphone eine immer wichtigere Rolle. Die Kunden möchten beispielsweise Ihr Sortiment oder den Auftragsstatus auf dem Smartphone ansehen und direkt bestellen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Onlineshop für Smartphones optimiert ist.

 

Abgesehen von der Notwendigkeit, Ihren Kunden einen guten, responsiven Onlineshop anzubieten, hat das auch Vorteile für die SEO (Search Engine Optimization). Google bestimmt das Ranking von Suchergebnissen nämlich größtenteils nach Smartphoneerfahrungen. Je besser Ihr Kundenerlebnis auf dem Smartphone ist, desto weiter oben erscheint Ihr Onlineshop in der Suchmaschine.

Tipp 7: Personalisierte Mails verschicken

Gute, gezielte Mailkampagnen können zum Traffic im Webshop beitragen und den Umsatz ankurbeln. Mit einem Angebot für relevante Artikel ist die Chance groß, dass der Kunde tatsächlich kauft. Gibt es einen Rabatt für Artikel, die ein Kunde oft bestellt, oder haben Sie Artikel in Ihrem Sortiment, die dem Bedarf des Kunden gut entsprechen? Schicken Sie individuelle Empfehlungen ausgehend von der Bestellhistorie. Interessant ist auch, Ihre B2B-Kunden per Mail über neue Lagerbestände zu informieren. War ein Artikel zeitweilig ausverkauft oder haben Sie neue saisonale Artikel im Sortiment? Lassen Sie das Ihre Kunden wissen. Ein anderer hervorragender Moment für eine personalisierte Mail an Ihre Kunden ist, wenn es wieder einmal Zeit für einen Wiederholungskauf ist. Erstellen Sie eine Mail mit den Artikeln, die Ihr Kunde immer wieder kauft. So machen Sie ihm die Bestellung noch einfacher.

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