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Pop-ups: Konversionsbooster statt nervig

9-9-2021

von Lara Kaandorp

Sie kennen sie vielleicht noch von früher, die großen, bunten, blinkenden Pop-ups, die beim Aufrufen einer Website auftauchten. Das war so aufdringlich, dass Pop-ups in Verruf gerieten und lange kaum noch zum Einsatz kamen. Doch jetzt feiern Pop-ups ihr Comeback. Wenn man es richtig anpackt, sind Pop-ups eine der besten Möglichkeiten, die Konversionsrate eines Onlineshops zu verbessern. In diesem Blog erfahren Sie mehr über verschiedene Arten von Pop-ups und erhalten praktische Tipps für die Erstellung eines effizienten Pop-ups. Damit können Sie in Ihrem Onlineshop ausprobieren, ob Sie so weniger Warenkorbabbrecher und mehr Konversion erzielen.

Konversionsbooster

Was sind Pop-ups und wozu kann man sie nutzen?

Ein Pop-up ist ein kleines Fenster, das über einer besuchten Seite eingeblendet wird. Es wird durch Intention, Kontext oder Verhalten eines Besuchers aktiviert, z. B. wenn jemand eine bestimmte Seite aufruft oder sich für bestimmte Zeit in Ihrem Onlineshop aufhält. Ziel ist, dass das Pop-up für Ihre Besucher in der jeweiligen Situation einen Mehrwert hat und sie daher nicht stört. Deshalb sollten Sie als Allererstes gründlich überlegen, was Sie mit Ihrem Pop-up erreichen wollen, bevor Sie es tatsächlich einsetzen. Nur dann können Sie beurteilen, ob das Pop-up wirkt, und es so gestalten, dass es den Besuchern Ihres Onlineshops tatsächlich einen Mehrwert bietet. Mögliche Ziele für den Einsatz eines Pop-ups sind:

-        Verkaufsförderung

-        Generierung von Leads

-        Verbesserung des Kundenerlebnisses

-        Vergrößerung Ihrer Mailingliste​​​

Nutzen Sie zum Beispiel ein Pop-up, um den Kreis Ihrer Newsletterempfänger zu erweitern. Wenn Sie das Pop-up einem Besucher Ihres Onlineshops zeigen, der einen Blog liest, sind Sie für ihn relevant und eine neue Anmeldung ist nicht unwahrscheinlich. Auch zur Ankurbelung des Geschäfts in Ihrem Onlineshop ist ein Pop-up geeignet. Blenden Sie beispielsweise ein Pop-up mit einem Rabattcode ein, um den Besucher zum Abschluss seines Kaufs zu bewegen, wenn er Artikel in den Warenkorb gelegt hat, aber Anstalten macht, den Onlineshop zu verlassen.

Konversionsbooster

Verschiedene Arten von Pop-ups

Je nachdem, welches Ziel Sie verfolgen, können Sie entscheiden, wie Sie ein Pop-up einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen. Sie können verschiedene Arten von Pop-ups verwenden, u. a.:

-        Scroll-Pop-ups

Dieses Pop-up wird aktiviert, sobald der Besucher eine bestimmte Strecke auf der Website scrollt.

-        Exit-Pop-ups

Dieses Pop-up erscheint, sobald der Besucher Anstalten macht, den Onlineshop zu verlassen.

-        Klick-Pop-ups

Dieses Pop-up wird eingeblendet, sobald der Besucher einen bestimmten Link oder eine bestimmte Abbildung im Onlineshop anklickt.

-        Delayed Pop-ups

Dieses Pop-up wird sichtbar, sobald der Besucher eine bestimmte Zeit im Onlineshop verbringt.

-        Content-based Pop-ups

Dieses Pop-up erscheint nur, wenn der Besucher eine bestimmte Seite aufruft.

-        Entry-Pop-ups

Dieses Pop-up wird sofort angezeigt, sobald jemand den Onlineshop besucht.​​​​​​

Doch wie bringen wir diese unterschiedlichen Ziele und Pop-up-Arten nun in der Praxis zusammen?

Möchten Sie den Umsatz in Ihrem Onlineshop ankurbeln? Dann können Sie ein Pop-up verwenden, mit dem der Umsatz pro Bestellung steigt. Hat ein Kunde z. B. Schuhe im Warenkorb und möchte zur Kasse gehen? Dann zeigen Sie mit einem Pop-up Ihren Pflegespray für Schuhe und nennen die Vorteile dieses Sprays. So überzeugen Sie den Besucher, auch den Spray in den Warenkorb zu legen.

Tipp: Erzeugen Sie mit dem Pop-up ein Gefühl von Dringlichkeit. Blenden Sie beispielsweise ein Pop-up mit einem 10 %-Rabattcode ein, der nur 24 Stunden gilt, sobald jemand Ihren Onlineshop betritt. Dadurch sind Besucher eher geneigt, sofort etwas in Ihrem Onlineshop zu kaufen.

Konversionsbooster

Wie sieht ein gutes, effizientes Pop-up aus?

Erstellen Sie ein Pop-up, das zum Design des restlichen Onlineshops passt. Verwenden Sie die Farben Ihrer Corporate Identity und erzeugen Sie ein ähnliches Look & Feel. So bekommen die Besucher den Eindruck, dass das Pop-up auch wirklich zu Ihrem Onlineshop gehört und keine schlecht platzierte Werbung ist. Wie bereits erläutert muss das Pop-up für Ihre Besucher auch relevant sein. Dies erreichen Sie mit der richtigen Message, dem richtigen Timing und der richtigen Platzierung Ihres Pop-ups. Diese Informationen können Sie auf die Interessen Ihrer Besucher abstimmen. Nehmen Sie dazu z. B. eine Segmentierung nach besuchten Seiten, benutztem Gerät oder Standort vor. Sollte ein Besucher kein Interesse an Ihrem Angebot haben, muss er das Pop-up einfach wegklicken können. Und machen Sie auch A/B-Tests, um sicherzustellen, dass Sie ein gut funktionierendes Pop-up in Ihrem Onlineshop verwenden. Vielleicht klappt es mit der einen Überschrift etwas besser oder eine andere Abbildung in Ihrem Pop-up bringt mehr Umsatz?

Wann sind Pop-ups kontraproduktiv?

Wenn ein Pop-up zu oft eingeblendet wird, hat es die entgegengesetzte Wirkung. Achten Sie deshalb darauf, dass ein Pop-up einem Besucher in einer Sitzung nicht zweimal angezeigt wird. Ein Pop-up soll ja auffallen, deshalb haben die Besucher Ihr Pop-up höchstwahrscheinlich auch wahrgenommen. Auch mehrere verschiedene, nicht relevante Pop-ups in einer Sitzung können für Irritation sorgen. Dann ist die Gefahr groß, dass sie vom Besucher als Spam betrachtet werden und er den Onlineshop gleich ganz verlässt.

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Pop-up-Apps im CCV Shop-AppStore

CCV Shop bietet in seinem AppStore verschiedene Apps an, mit denen Sie Pop-ups für Ihren Onlineshop erstellen können. Diese Apps sind ShopboostPoptin, SalesboostConversionsKit und Eenmalige popup. Jede App hat ihre eigenen Möglichkeiten und Vorteile. Möchten Sie auch Pop-ups einsetzen, um die Konversionsrate Ihres Onlineshops zu verbessern? Dann überlegen Sie erst genau, was Sie erreichen möchten und von Ihren Pop-ups erwarten, und wählen dann den Partner, der dafür am besten geeignet ist.

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